mein GedankenTrichter rund um Bildung und Medien – eEducation


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Educast Seminarplanung „Lehren und Lernen mit Lernzielen – Bloomsche Lernzieltaxonomie“

Der Educast Seminarplanung ist im Rahmen des Masterstudiengangs Bildung und Medien – eEdcuation im Rahmen des Modul 3 Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien an der FernUniversität in Hagen entwickelt und produziert worden.

Mein Educast weist einen bildungswissenschaftlichen Bezug auf und beschäftigt sich mit der Theorie „Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich“ von Benjamin S. Bloom im Hinblick auf die Planung von Seminaren.

Im Rahmen des Moduls 3 und der damit verbundenen Hausarbeit sind insgesamt vier von sieben Folgen produziert worden. Die Folgen fünf bis sieben werden spätestens nach Abschluss der Hausarbeit wegen des hohen zeitlichen Aufwands produziert und stehen euch dann ebenfalls hier und auf YouTube zur Verfügung.

Neben der Entwicklung und Erstellung des Educasts ist für die Educastreihe eine Evaluation durchzuführen, die für meine Hausarbeit relevante Teilaufgaben sind.

Daher benötige ich eure tatkräftige Mithilfe und Support. Zur Beantwortung des Online-Fragebogens ist es sinnvoll, wenn ihr euch alle vier Folgen des Educasts anschaut, um eine möglichst  genaue und zusammenfassende Bewertung abgeben zu können.

Der Link zur Online-Befragung lautet:
https://www.soscisurvey.de/Educast_Seminarplanung/

Bevor ich jetzt noch mehr schreibe, schlage ich vor, dass ihr euch den Educast einfach anschaut. Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich auf eure Bewertungen.

Folge 1:

 

Folge 2:

 

Folge 3:

 

Folge 4:

 

 

Und hier ist noch einmal der Link zur Befragung: 

https://www.soscisurvey.de/Educast_Seminarplanung/

 

 


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Pod-/Vodcasts in der Bildungswissenschaft

Pod-/Vodcasts werden in Bildungskontexten als Educast bezeichnet (Zorn et al., 2013) und können vielfältig eingesetzt werden. In Anlehnung an Bastiaens (2013) gelten sie als Medium zur Wissensvermittlung und lassen sich mit entsprechender Software relativ einfach erstellen. Inhalte werden als Audiodatei vertont und können darüber hinaus mit visueller Untermalung als Videodateien erzeugt werden Die Audio- bzw. Videodateien werden interessierten und potenziellen Nutzern in der Regel über das Internet zur Verfügung gestellt (Schmidt, Ketterl, & Morisse, 2007; Schneider, 2013).

Pod-/Vodcasts, die mit nützlichen Zusatzfunktionen wie Bilder, Internetverweise und Links ausgestattet sind, werden als Enhanced Podcasts bezeichnet (Schmidt et al., 2007).

In Anlehnung an Schneider (2013) können Pod-/Vodcasts zum einen als Präsentationsmedium, aber auch als Lerninstrument eingesetzt werden und sind eine Ergänzung zum Präsenzunterricht. Die Nutzung der Educasts erfolgt auf freiwilliger Basis und stellen lediglich eine zusätzliche Informationsquelle zur Wissenserweiterung dar.

Lerntheoretisch sind Educasts dem Kognitivismus zugeordnet, da durch geleitete Aufnahmen gelernt und Wissen verarbeitet wird (Zorn et al., 2013)

Literatur: 

Bastiaens, T. (2013). Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien. Hagen: FernUniversität in Hagen (33084).

Schmidt, T., Ketterl, M., & Morisse, K. (2007). Podcasts: Neue Chancen für die universitäre Bildung. URL: http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/ton/podcast/langtext_podcast_04_09_07.pdf

Schneider, D. K. (2013). Introduction to Educational Technology. Hagen: FernUniversität in Hagen (33083).

Zorn, I., Seehagen-Marx, H., Auwärter, A., & Krüger, M. (2013). Educasting. Wie Podcasts in Bildungskontexten Anwendung finden. In M. Ebner & S.

Schön (Hrsg.), L3T. Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (2nd ed.). URL: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013


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Blogs als geeignetes Social Software Instrument für E-Learning

Eine Idee ist es, das Weblog als Social Software Tool in der Ausbildung als Schnittstelle für Lehrende, Lernende und alle weiteren Akteuren zu nutzen. Dabei soll das Blog als Informations- und Lernplattform für alle Beteiligten fungieren, zur Interaktion und Partizipation ermutigen und den Austausch untereinander zu fördern. Lässt sich das überhaupt realisieren und welche Anforderungen müssen für eine erfolgreiche Gestaltung erfüllt werden?

Eteokleous-Grigoriou und Nisiforou (2013) haben in ihrer Studie untersucht, wie Blogs als kognitive Lernwerkzeuge integriert werden können, um spezifische Lernziele zu erreichen. In der Studie haben sie herausgefunden, dass es für die Realisierung, Planung und Zielerreichung von E-Learning Projekten, hier am Beispiel des realen Bloggens, für die praktische Umsetzung von Notwendigkeit ist, dass die involvierten Personen entsprechend geschult sind und ihnen ein entsprechender pädagogischer Rahmen bei der Umsetzung hilft und als Leitfaden dient. Für die Planung und Konzeption solcher Bildungsvorhaben übernehmen die involvierten Personen eine wichtige Rolle. Daher ist es enorm wichtig, dass die Aufgaben angemessen gestaltet und entwickelt werden, um den Lehr- und Lernprozess für alle Beteiligten zu erleichtern.

Der Einsatz von Blogs als Lernwerkzeug für E-Learning in der Ausbildung weist eine hohen Nutzen und viele Potenziale auf. Neben der Interaktion zwischen Lernenden, Lehrenden und weiteren Akteuren, können diese auch voneinander lernen. Ebenfalls ändert sich durch den Einsatz von Social Software Tools die Art und Weise, wie Lernende lernen und Lehrende unterrichten und lernen.

Literatur

Eteokleous-Grigoriou, N., & Nisiforou, E. (2013). Integrating Blogs as Cognitive Learning Tools: Designing and Evaluating Real Blogging. Society for Information Technology & Teacher Education International Conference 2013, 2013(1), 3867–3876. URL: http://editlib.org/p/48719 [20.12.2013]


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#ExIF13 – Wie funktioniert eine Literaturrecherche?

Die Fragestellung „Wie funktioniert eine Literaturrecherche?“ war für mich eine große Herausforderung.

Die Aufgabenstellung lautete, eine kleine Videobotschaft zum Thema Literaturrecherche zu erstellen. Mir war schnell klar, wie die Videobotschaft inhaltlich aufgebaut sein sollte. Meine Gedanken und Ideen habe ich während meiner Wartezeit beim Arzt in eine Textverarbeitungs-App meines Smartphones notiert. Zu Hause angekommen, habe ich kurzerhand die gesammelten Ideen zusammengeführt und kurz verschriftlicht sowie die passenden Bilder und Graphiken in Power-Point zusammengestellt. Bis dato war alles kein Problem, aber schnell stellte sich mir die Frage wie und mit welchem Programm ich die Vertonung passend zu meinem Bildmaterial erstellen kann. Dank Google und einiger Videotutorials konnte ich meine Wissenslücken schließen und mit GarageBand und iMovie die Videobotschaft erstellen.

In der Rückschau des Gesamtprozesses hat mir die Erstellung der Videobotschaft sehr geholfen. Zum einen hat sie mir Klarheit darüber gegeben, an welchen Stellen ich noch systematischer und strukturierter recherchieren muss und zum anderen konnte ich mir wichtige Grundlagenkenntnisse bei der Nutzung der beiden Programm aneignen, um diese im weiteren Prozess bei der Erstellung von Schulungsmaterialien bspw. zu erweitern und auch überhaupt zu nutzen. Ein weiterer ganz wichtiger Aspekt ist, dass ich an meiner Stimmlage arbeiten sollte und meine Selbstwahrnehmung und -darstellung trainieren werde. Letztendlich bin ich aber mit dem Gesamtprodukt recht zufrieden – zumal es mein erstes erstelltes Video ist, welches hier anzuschauen ist: